Thema

Umgang mit Hitzewellen

Handlungsempfehlungen des Projekts ExTrass (Urbane Resilienz gegenüber extremen Wetterereignissen) für Kitas


Angesichts der zunehmenden Hitzewellen bietet das Projekt ExTrass (Urbane Resilienz gegenüber extremen Wetterereignissen) spezifische Handlungsempfehlungen für Kitas, um sowohl Kinder als auch Mitarbeitende in heißen Sommermonaten zu schützen. Die Empfehlungen sind in drei Teile gegliedert: Zunächst werden präventive und vorbereitende Maßnahmen genannt, gefolgt von Maßnahmen, die im Fall eines Hitzewellen-Ereignisses umgesetzt werden sollten. Der dritte Teil bietet einen Leitfaden zur Erstellung von einrichtungsbezogenen Notfallplänen.

Präventiv sollten Schattenplätze geschaffen, Flächen begrünt und Sonnenschutz an Fenstern angebracht werden. Eine gute Luftzirkulation kann zusätzlich für Abkühlung sorgen. Im Akutfall gilt es, Räume zu kühlen, Aufenthalte im Freien zu begrenzen und auf leichte Kleidung sowie Sonnenschutz zu achten. Zudem ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr essenziell. 

Um die Schutzmaßnahmen im Notfall effektiv umsetzen zu können, sind klare Zuständigkeiten, feste Informationswege für Eltern und geschultes Personal entscheidend. Zur Erstellung solcher Notfallpläne bietet die Handlungsempfehlung eine Unterstützung.

Ziele:

  • Umsetzung von Maßnahmen zum Hitzeschutz in Kindertagesstätten

Umsetzung:

Bundesweit


Förderer:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)


Kontakt/Organisation:

Partner:
Universität Potsdam
Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung
adelphi
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Landeshauptstadt Potsdam
Stadt Remscheid
Stadt Würzburg

Kontakt: 
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Johanniter-Akademie NRW – Campus Münster
Philipp Rocker B.A.
Fort- und Weiterbildung Gesundheit
Weißenburgstraße 60-64, 48151 Münster
Mobil: +49 162 2190411
E-Mail: philipp.rocker@johanniter.de


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